Ersteinrichtung
Von der Installation bis zum ersten Befund. Der Assistent führt durch dieselben vier Dinge, an denen die Engine sonst stillschweigend hängen bliebe: Lizenz, Hauptschalter mit Regelgrenzen, geplanter Lauf, erstes Audit.
Voraussetzungen
| Voraussetzung | Warum |
|---|---|
| merchantCENTRAL Hub ab 2.106 | Die SEO-Felder, die das Modul liest und schreibt, liegen kanalneutral am Marktplatz-Artikel des Hubs. Ältere Hub-Versionen haben sie nicht |
Lizenz CONTENTENGINE |
Ohne aktive Lizenz läuft kein Audit und entsteht kein Entwurf. Die Einrichtung bleibt möglich. In Sandbox-Umgebungen läuft das Modul lizenzfrei |
| Listings | Geprüft werden Marktplatz-Listings, nicht Artikel. Ohne verbundenen Marktplatz oder Shop gibt es nichts zu prüfen |
| merchantCENTRAL Demo Data (empfohlen) | Liefert Marktplatz, Shop und Listings — damit das erste Audit etwas zu sagen hat |
| Azure OpenAI (optional) | Nur für die Copilot-Entwürfe, zentral in der KI-Einrichtung des Hubs. Für das Audit nicht nötig |
Hub zuerst
Öffnen Sie die Content-Engine-Einrichtung, bevor der Hub eingerichtet ist, leitet die Karte Sie automatisch zur Hub-Einrichtung — die Reihenfolge ist fest verankert.
Der Assistent in sechs Schritten
Suchen Sie nach Unterstützte Einrichtung und starten Sie merchantCENTRAL Content Engine einrichten in der Gruppe AD merchantCENTRAL – Einrichtung. Jeder Schritt liest seinen eigenen Stand: Auf einem bereits eingerichteten Mandanten zeigt der Assistent grüne Meldungen, und Durchklicken ändert nichts.
| Schritt | Inhalt |
|---|---|
| 1 — Willkommen | Was die Engine prüft, und welche vier Dinge sie dafür braucht |
| 2 — Lizenz | Status des Moduls CONTENTENGINE. Lizenz öffnen führt auf die Einrichtungskarte, wo das Modul im Hub aktiviert und die Demo gestartet wird |
| 3 — Was die Engine prüft | Aktiviert, Offline-Artikel prüfen und die vier meistgenutzten Grenzen: Meta-Title Maximallänge, Meta-Description Maximallänge, Beschreibung Mindestlänge, Min. Bilder |
| 4 — Geplanter Lauf | Posten erstellen legt den täglichen Aufgabenwarteschlangenposten an. Der Status sagt, ob er existiert und läuft |
| 5 — Erstes Audit | Jetzt prüfen führt das Audit über den ganzen Katalog aus. Größere Kataloge brauchen einige Minuten |
| 6 — Bereit | Dieselbe Prüfung, die auch die Einrichtungskarte und das Dashboard anstellen: Was noch fehlt, steht hier als ein Satz |
Fertigstellen hakt den Eintrag in der Unterstützten Einrichtung ab. Nur Fertigstellen — Durchklicken allein markiert die Einrichtung nicht als erledigt.
Der Aufgabenwarteschlangenposten
Die Aktion Aufgabenwarteschlangenposten erstellen — auf der Einrichtungskarte und als Posten erstellen im Assistenten — legt genau einen Posten an:
| Posten | Intervall | Zweck |
|---|---|---|
| SEO-Audit | täglich (1.440 Minuten, alle sieben Wochentage) | Prüft jedes Listing im Umfang und ersetzt dessen Befunde durch das aktuelle Ergebnis |
Täglich und nicht wöchentlich: Ein Listing, das freitags geändert wurde, soll seine Befunde nicht bis Montag verschweigen. Die Uhrzeit ändern Sie in den Aufgabenwarteschlangenposten. Ohne diesen Posten ändern sich Befunde nur, wenn jemand das Audit von Hand startet — genau das meldet das Dashboard dann unter Warum nichts geprüft wird.
Ohne Lizenz endet der geplante Lauf still
Der Posten läuft, findet die Lizenzprüfung geschlossen und beendet sich ohne Fehlermeldung; die Telemetrie vermerkt den übersprungenen Lauf. Ein interaktiv gestartetes Audit erklärt den Grund dagegen im Dialog.
Das erste Audit
Das erste Audit ist der Moment, in dem sichtbar wird, wie viel Arbeit im Katalog steckt. Starten Sie es im Assistenten (Jetzt prüfen) oder auf dem Dashboard (SEO-Audit ausführen):
- Eine Rückfrage nennt die Zahl der Listings und sagt, dass vorhandene Befunde dieser Listings ersetzt werden
- Ein Fortschrittsdialog läuft über den Katalog
- Eine Ergebnismeldung nennt geprüfte Listings, Fehler, Warnungen und Hinweise
- Das Dashboard zeigt dieselben drei Zahlen — jede davon öffnet die Befunde, die sie gezählt hat
Geprüft werden standardmäßig nur Listings, die auf ihrem Marktplatz online sind. Offline-Artikel prüfen nimmt die übrigen dazu: Ein Listing, das niemand findet, braucht noch keinen Suchmaschinentext.
Checkliste
- [ ] Hub ab 2.106 installiert und eingerichtet
- [ ] Content Engine installiert, Lizenz oder Demo aktiv
- [ ] Aktiviert eingeschaltet, Umfang über Offline-Artikel prüfen entschieden
- [ ] Regelgrenzen gesichtet (Vorgaben passen für die meisten Kataloge)
- [ ] Aufgabenwarteschlangenposten angelegt und auf Status „Bereit" geprüft
- [ ] Erstes Audit gelaufen, Fehler in der Befundliste gesichtet
- [ ] Optional: Azure OpenAI in der KI-Einrichtung hinterlegt und die Funktion Listing-Content-Entwurf eingeschaltet — dann auch die Copilot-Entwürfe