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Einrichtung (ITscope-Einstellungen)

Alle Einstellungen des Connectors stehen an zwei Stellen mit demselben Inhalt: im Teil ITscope-Einstellungen auf der zentralen merchantCENTRAL-Lieferantenkarte und auf der eigenen Seite ITscope-Verbindungseinrichtung.

Seite öffnen

  • Lieferantenkarte: Suche Lieferanten → Zeile ITSCOPE → Teil ITscope-Einstellungen. Darunter liegen die beiden Import-Abschnitte.
  • ITscope-Verbindungseinrichtung: Suche ITscope-Verbindungseinrichtung. Die Seite ergänzt die Einstellungen um das Feld Modulaktivierung, die Infobox Lizenz und weitere Aktionen (siehe unten).

Einrichten dürfen Benutzer mit dem Berechtigungssatz ITscope-Connector - Administrator (ALN MCIS Admin); mit ITscope-Connector - Benutzer (ALN MCIS User) sind die Einstellungen nur lesbar.


API-Funktionen (Preview)

Der Schalter API-Funktionen (Preview) gibt alles frei, was über die ITscope-REST-API läuft: Warenkorb, verbindliche Bestellung und Belegrücklauf. Er ist standardmäßig aus. Lassen Sie ihn aus, wenn Sie keinen API-Vertrag mit ITscope haben — Katalogimport, Preise, Bestände und Projektpreise funktionieren vollständig ohne ihn. Ohne den Schalter bleiben die Gruppen Verbindung, Bestellung und Belegrücklauf ausgeblendet.

Verbindung

Nur mit eingeschalteten API-Funktionen sichtbar.

Feld Bedeutung
Account-ID Ihre ITscope-Account-ID; zusammen mit dem API-Schlüssel die Anmeldung (HTTP Basic)
API-Schlüssel Der Schlüssel aus Ihrem ITscope-Benutzerprofil. Eingabe per Klick auf den Status; er wird verschlüsselt im Credential Store gespeichert und nie angezeigt
Basis-URL Die ITscope-REST-API, Standard https://api.itscope.com/2.1. Nur https://-Adressen werden angenommen — jeder Aufruf trägt Account-ID und Schlüssel
API-Monatskontingent Das Kontingent Ihres ITscope-API-Pakets, etwa API Lite 5.000 oder API Plus 20.000 Aufrufe im Monat. 0 = unbegrenzt oder unbekannt; gezählt wird trotzdem
API-Aufrufe diesen Monat Die Aufrufe dieses Monats; ein Klick öffnet die API-Nutzung

Die beiden Links stammen aus Ihrer ITscope-Exportkonfiguration (Teilen). Sie sind Zugangsdaten: ITscope bettet ein Zugangstoken in die Adresse ein. Der Connector legt sie deshalb verschlüsselt im Credential Store des Hubs ab und zeigt sie nach der Eingabe nie wieder an — sichtbar ist nur der Status Konfiguriert oder Nicht konfiguriert, ergänzt um Größe und Zeitpunkt des letzten Downloads.

Feld Bedeutung
Vollexport-URL ZIP mit product.csv (Produktstamm), supplierItem.csv (Angebote), project.csv (Projektpreise) und accessory.csv (Zubehör). Pflicht
Update-Export-URL Kleines ZIP nur mit Preisen und Beständen, für die häufige Aktualisierung. Optional
Zubehör importieren Liest beim Vollimport die Zubehörliste in die Artikelbeziehungen des Hubs — nur Beziehungen, bei denen beide Produkte von einem zugeordneten Distributor angeboten werden. Standard an

Zum Eingeben oder Ändern klicken Sie auf den Status; der Dialog nimmt den Link entgegen und verschlüsselt ihn sofort. Ein neuer Link überschreibt den alten.

Vertauschte Links

Zeigt die Update-Export-URL nach einem Lauf den Zusatz „ACHTUNG: Dieser Download war fast so groß wie der Vollexport“, ist dort vermutlich der Vollexport-Link hinterlegt. Der Update-Export ist normalerweise ein Bruchteil des Vollexports. Der Update-Import lehnt einen Vollexport ohnehin ab und importiert nichts; tragen Sie beide Links neu ein.

Bestellung

Nur mit eingeschalteten API-Funktionen sichtbar; die Einzelheiten stehen unter Bestellungen.

Feld Bedeutung
Bestellmodus Nur Warenkorb vorbereiten (Standard) oder Verbindlich bestellen
Test-Bestellmodus Verbindliche Bestellungen gehen an ITscopes Test-Distributor statt an den echten — kein Distributor sieht sie, keine Ware wird bestellt. Standard an
Test-Distributor-ID Der Distributor, der im Testmodus bestellt wird; 10000735 ist ITscopes eigener Test-Distributor. Nur bei eingeschaltetem Test-Bestellmodus sichtbar
Test-Antwortmuster Sagt dem Test-Distributor, was er antworten soll: §C3A1I2 bestellt drei Auftragsbestätigungen, ein Lieferavis und zwei Rechnungen. Nur bei eingeschaltetem Test-Bestellmodus sichtbar

Belegrücklauf

Nur mit eingeschalteten API-Funktionen sichtbar. Die Gruppe steuert, ob und wie oft der Connector die Antworten der Distributoren abholt und was er damit in Ihren Belegen tut:

  • Belegrücklauf aktivieren und Belegrücklauf-Intervall (Minuten) (Standard 60, mindestens 5)
  • die acht Schalter der Belegautomatik, etwa Bestellung automatisch aktualisieren oder Wareneingang automatisch buchen
  • die Zu-/Abschlagsartikel für Fracht, Versicherung und sonstige Zuschläge
  • Suchzeitraum (Tage) für Bestellungen, die nicht über den Connector gesendet wurden — etwa Warenkörbe, aus denen in ITscope bestellt wurde (Standard 90, 0 = aus)

Alles dazu steht unter Belegrücklauf.


Aktionen

Aktion Beschreibung
Verbindung testen Schickt eine Testanfrage an den Update-Export-Link, ohne die Datei herunterzuladen, und meldet das Ergebnis. Den Vollexport-Link prüft bewusst erst der erste Import: ITscope erzeugt den Vollexport beim Abruf, und das kann Minuten dauern
Aufgabenwarteschlange anlegen/aktualisieren Legt den Aufgabenwarteschlangenposten für den Belegrücklauf an oder übernimmt ein geändertes Intervall. Ist der Belegrücklauf aus, wird der Posten angehalten
Produktbilder umziehen Übernimmt nach einer Rückfrage die Bilder aller ITscope-Produkte, die einem Artikel zugeordnet sind und im letzten Vollexport noch enthalten waren, in die Artikelgalerien. Ob ein Bild als Datei abgelegt oder als Link geführt wird, richtet sich nach der Hub-Einstellung Bildablage
Zugangsdaten löschen Entfernt nach einer Rückfrage den API-Schlüssel und beide Export-Links aus diesem Mandanten

Zusätzlich auf der ITscope-Verbindungseinrichtung:

Aktion Beschreibung
Aus Datei importieren Spielt ein von Hand heruntergeladenes Export-ZIP als Vollimport ein
Eingelesene Produkte Öffnet das Produkt-Staging
Distributoren zuordnen Öffnet die Kreditorenzuordnungen, gefiltert auf ITscope — siehe Distributoren zuordnen
Artikelkategorien-Zuordnung Übersetzt ITscope-Produktgruppen und -typen in Artikelkategorien; die Kategorie entscheidet über die Artikelvorlage neu angelegter Artikel
Importdefinitionen erstellen Legt die beiden Importdefinitionen ITSCOPE-FULL und ITSCOPE-UPDATE wieder an, falls sie fehlen

Lizenziert und eingeschaltet sind zwei Dinge

Die Einstellungen wirken erst, wenn ITscope im Hub eingeschaltet ist — auf der Lieferantenkarte über das Feld Aktiviert, beim Einschalten prüft der Hub die Lizenz. Der Einrichtungsassistent schaltet ITscope beim Fertigstellen ein. Den Zustand zeigt die ITscope-Verbindungseinrichtung im Feld Modulaktivierung.