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Fehlerbehebung

Die Gruppe „Ingram Micro" fehlt auf der Einkaufsbestellung

Die Bestellung ist nicht an den Kreditor gerichtet, der auf der Lieferant-Karte INGRAM-MICRO eingetragen ist — oder dort ist keiner eingetragen. Seit Version 1.16 steht der Kreditor nur noch dort und nicht mehr in der Ingram Micro Einrichtung.

Eine Meldung verlangt den Kreditor auf der merchantCENTRAL-Lieferantenkarte

Tragen Sie die Kreditorennr. auf der Lieferant-Karte INGRAM-MICRO ein, oder im Einrichtungsassistenten. Seit Version 1.16 steht der Kreditor nur noch dort.

„Der Connector ist nicht aktiv"

Das Modul INGRAM-MICRO hat keine Lizenz oder laufende Demo, oder der Lieferant INGRAM-MICRO ist in der Lieferantenübersicht nicht Aktiviert. Beides gilt auch in einer Sandbox — eine Sandbox wird nur nicht abgerechnet. Siehe Lizenzierung.

Eine Zeile hat keine Ingram-Artikelnummer

Der Artikel hat weder Lieferantendaten von Ingram noch einen Eintrag im Artikel-Kreditorenkatalog des Ingram-Kreditors, und die Bestellzeile hat keine Kreditorenartikelnr. Importieren Sie die Preisliste für den Hersteller, oder tragen Sie die Ingram-Artikelnummer im Artikel-Kreditorenkatalog ein.

Eine Meldung nennt die Client-ID oder das Clientgeheimnis

Die Zugangsdaten fehlen. Die Meldung führt zu Ingram Micro Einrichtung; tragen Sie sie dort ein und prüfen Sie mit Verbindung testen.

Die Verbindung scheitert trotz richtiger Zugangsdaten

  • Stimmen Kundennummer und Ländercode? Ingram prüft beide bei jeder Anfrage.
  • Sind die Zugangsdaten für Live oder für die Sandbox ausgestellt? Sandbox verwenden entsprechend setzen.
  • Sind die Zugangsdaten in diesem Mandanten eingetragen? Sie gelten je Mandant — siehe Authentifizierung.
  • Eine neue Client-ID oder ein neues Clientgeheimnis verwirft den gespeicherten Token von selbst. Bleibt ein Zweifel, verwerfen Sie ihn mit Zugriffstoken löschen; der nächste Aufruf fordert einen neuen an.

„Ingram Micro hat mehrere Aufrufe hintereinander mit einem Fehler beantwortet …"

Mehrere Versuche in Folge sind gescheitert, meist weil Ingram überlastet war (HTTP 429), mit einem Serverfehler antwortete oder gar nicht. Damit der Connector eine gestörte API nicht weiter belastet, pausieren die Aufrufe eine Minute. Versuchen Sie es danach noch einmal; der geplante Abgleich holt beim nächsten Lauf nach, was ausgefallen ist. Siehe Abruflimit und Wiederholungen.

„Import ausführen" meldet eine fehlende „Aktive Importdefinition"

Keine der vier Importdefinitionen des Connectors ist aktiv. Aktivieren Sie Preisliste und Verfügbarkeit in den Importdefinitionen, die Definitionen INGRAM-CATALOG und INGRAM-STOCK in der Lieferanten-Einrichtung des Hubs.

Ein Auftrag zeigt eine Letzte Fehlermeldung, steht aber nicht auf „Fehler"

Ein Abgleich dieses Auftrags ist gescheitert — die Aktualisierung, der Rechnungsimport oder die Belegautomatik nach der Rechnung —, oder die Übertragung blieb ohne Antwort (siehe unten). Der Status bleibt dabei unverändert; den vollständigen Text finden Sie im Aktivitätsprotokoll des Hubs. Der nächste erfolgreiche Abgleich löscht die Meldung. Siehe Fehler und Protokolle.

Ein Benutzer kann Katalog-Abonnements nicht anlegen oder ausführen

Der Berechtigungssatz Ingram Micro Benutzer darf Katalog-Abonnements nur lesen; Katalogimporte ausführen ist Admin-Arbeit. Weisen Sie Ingram Micro Admin zu — siehe Berechtigungen.

Die Bestellung steht lange auf „Übermittelt"

Ingram vergibt die Auftragsnummer asynchron, meist binnen Minuten. Kennt Ingram nach 48 Stunden noch keinen Auftrag unter Ihrer Bestellnummer, setzt der Abgleich die Ingram-Bestellung auf Fehler und schreibt den Grund in Letzte Fehlermeldung — Ingram hat die Bestellung dann vermutlich abgelehnt.

Prüfen Sie im Ingram-Portal, bevor Sie die Einkaufsbestellung erneut übertragen. Die erneute Übertragung fragt Ingram ohnehin zuerst nach einem vorhandenen Auftrag und ordnet ihn zu, falls es ihn doch gibt.

„Ingram Micro konnte nicht gefragt werden, ob zur Einkaufsbestellung … bereits ein Auftrag vorliegt"

Vor jedem Senden fragt der Connector Ingram, ob es unter Ihrer Bestellnummer schon einen Auftrag gibt. Kam darauf keine Antwort, sendet er nicht — sonst könnte die Ware doppelt bestellt werden, und Ingram kennt keine Stornierung. Übertragen Sie die Bestellung später erneut.

„Die Einkaufsbestellung … wurde gesendet, aber Ingram Micro hat nicht geantwortet"

Die Bestellung ging hinaus, die Antwort blieb aus. Ingram kann sie trotzdem angenommen haben. Die Ingram-Bestellung steht deshalb auf Übermittelt ohne Bestätigungsnummer, mit einem Hinweis in Letzte Fehlermeldung, und ist gegen erneutes Senden gesperrt. Der Abgleich sucht den Auftrag unter Ihrer Bestellnummer; kennt Ingram ihn nach 48 Stunden nicht, geht die Bestellung auf Fehler und darf erneut übertragen werden. Senden Sie sie bis dahin nicht noch einmal.

„Diese Ingram Micro-Importe sind fehlgeschlagen: …"

Import ausführen führt jede aktive Importdefinition für sich aus. Die genannten sind gescheitert, die übrigen gelaufen. Den Grund finden Sie an der jeweiligen Definition in den Importdefinitionen bzw. in der Lieferanten-Einrichtung.

„Ingram Micro führt zur Bestellung bereits den Auftrag …"

Beim Übertragen hat der Connector unter Ihrer Bestellnummer einen vorhandenen Ingram-Auftrag gefunden und ihn zugeordnet, statt ein zweites Mal zu bestellen — typisch nach einer Zeitüberschreitung, bei der Ingram die Bestellung trotzdem angenommen hatte. Die Auftragsdaten liest der nächste Abgleich. Es ist nichts zu tun.

Der Preislistenimport meldet „keine Artikel"

Die Datei war leer oder abgeschnitten. Der Lauf gilt dann als gescheitert, und nichts wurde auf Entwurf gesetzt. Prüfen Sie mit Verbindung testen in der Importdefinition und wiederholen Sie den Import, sobald die Datei wieder vollständig in Ihrem Blob Storage liegt.

Der Verfügbarkeitsimport meldet „kein bekannter Artikel"

Die Verfügbarkeit aktualisiert nur Artikel aus der Preisliste. Führen Sie zuerst die Preisliste aus und prüfen Sie die Herstellerauswahl.

Viele Artikel haben den Bestand 10.000

Ingram meldet diesen Wert als Obergrenze, nicht als echten Bestand. Setzen Sie eine Bestandsmengen-Obergrenze, wenn Ihre Shops keine so hohen Mengen zeigen sollen.

Eine Rechnung wird nicht automatisch gebucht

Siehe Rechnungen: Die Option ist ab Werk aus, der Abgleich hat eine Abweichung gefunden (häufig ein fehlender Zu-/Abschlagsartikel), es ist eine Gutschrift, oder es gibt noch keinen gebuchten Wareneingang.

Kann ich eine übertragene Bestellung ändern oder stornieren?

Nicht über den Connector — die Xvantage-API bietet dafür keinen Endpunkt. Klären Sie es mit Ingram; der nächste Abgleich übernimmt die neuen Mengen oder den Status Storniert.

Die Abgleichsaufgabe läuft nicht

  • Ist Automatische Synchronisierung aktivieren gesetzt und die Aufgabe über Aufgabenwarteschlange anlegen/aktualisieren gestartet? Nach der Installation ist sie angehalten.
  • Liegt der Zeitpunkt im Fenster Montag bis Freitag, 06:00 bis 20:00?
  • Ist der Connector aktiviert und lizenziert?